Das grausame Paradies by Bernd


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Das grausame Paradies

Bernd


Product Type: EBook
Price:  $6.95
Published by: Fiction4All
No. words: 46000
Categories: Bondage/BDSM Fetishes       Sado-Masochism (SM)      Male Dom - M/M
Published 11 / 2008
 

AVAILABLE FORMATS:  PALM (PDB)  Mobi (PRC)  
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SYNOPSIS

Mit viel Glück überwindet der junge Mexikaner Simon die streng bewachte US-Grenze von Mexiko nach New Mexico/USA ins „gelobte Paradies“. Voller Illusionen nimmt er in einer texan. Grenzstadt eine illegale Schwarzarbeit auf, in deren Milieu er in Kontakt zur schwulen SM - Szene kommt. Er fühlt sich erotisch zu einem „Sado-Master“ hingezogen und begibt sich in dessen Abhängigkeit. Der weiht ihn in die Szenerie des „Sklave-Herr“ -Spiels ein und missbraucht den naiven Burschen. Ohne sein Wissen verkauft er ihn an ein schwerreiches sadomasochistisches Ehepaar, das ihn für seine ekelhaften Absichten gnadenlos dressieren lässt. Letztlich landet Simon auf der untersten Stufe, auf die ein versklavter Mensch sinken kann.
Achtung: sehr hart und abstoßend!

EXTRACT

Es dauerte nicht lange, bis Simon merkte, dass er in keinem vornehmen Viertel gelandet war; es schien das Rotlichtviertel zu sein. Eine Bar lag neben der nächsten, ein Nachtclub wetteiferte mit dem anderen um die auffälligsten Reklamen mit ordinären Bildern in den Schaukästen. Derlei war der naive Simon nicht gewöhnt, nicht einmal in der Stadt Ciudad-Juarez gab es so auffällige Nachtclubs mit derlei schamlosen Aushängen, und in seinem Heimatdorf schon gleich gar nicht! Er besah sich die Aushänge sehr intensiv und spürte in seiner Hose, dass er davon erregt wurde. Insbesondere ein Club, der sich „The leatherhat whipper“ nannte, zeigte im Aushang unglaublich muskulöse Männer mit nackten Oberkörpern und Ledermonturen, Ketten und direkt obszöne Tätowierungen an den Oberarmen, die fast so dick wie seine Oberschenkel waren. Simons Penis stand hart und dick in seiner Jeans, die fast zu eng war und sich vorne verdächtig ausbeulte. Verschämt blieb er stehen und sah in einen Schaukasten mit der Getränkekarte, damit er sich nicht zu Straße wenden musste und jemand vielleicht seinen schwer erregten Zustand bemerken konnte. Er las die Preise für die Getränke und staunte nicht wenig, was man hier für ein Bier oder einen Whisky oder Longdrink hinblättern musste. Da würde er mit seinen noch 45 $ nicht weit kommen! Dann aber erregte ein kleiner Zettel unten am Ende der Karte seine höchste Aufmerksamkeit! Da stand: „HELP WANTED“. Toll, die suchten eine Aushilfe! Zwar sicher nicht die attraktivste Beschäftigung, aber für den Anfang … als Starthilfe, bis sich Besseres fand … gleich morgen würde er nachfragen. Vor lauter Vorfreude kaufte er sich in einem Supermarktladen, der heute am Sonntag geöffnet hatte, drei Brötchen und eine Fleischwurst samt Limo, was ihn 3,25 $ inklusive MW -Steuer kostete. Er vertrieb sich die Zeit bis zum Abend, um bei verschiedenen Geschäften in deren Schaufenstern die Preise zu studieren. Ja, das Leben hier war teuer! Da waren fünfzig Dollar weg wie nichts! Es war noch nicht einmal ganz 20 Uhr abends, als er wieder zu seiner auserkorenen Brücke ging, um sich einen Platz darunter zu reservieren, bevor andere Obdachlose und Penner ihm den Platz streitig machen konnten. Es waren tatsächlich schon zwei verlauste Männer und sogar eine verkommen aussehende Frau, der langjähriger Alkoholismus ins Gesicht geschrieben stand, da. In gebührendem Abstand suchte er sich einen Platz direkt unter dem mittleren Pfeiler, es kam nämlich Wind auf und vielleicht könnte es ein Gewitter bei der schwülen Hitze geben! Er fand auch ein altes Stück eines Kartons, den er als Schlafunterlage benutzen konnte. Allmählich kamen noch ein paar Obdachlose und gesellten sich zu den Anderen. Eine hatte sogar einen zotteligen Hund dabei, der zu Simon kam und ihn beschnüffelte. Simon beachtete die Anderen nicht, starrte auf die untergehende Sonne, die sich im Fluss spiegelte, und alsbald hatte ihn die Erschöpfung des ereignisreichen Tages überwältigt und er schlief ein. * * * Ein Fußtritt in seine Rippenflanke riss ihn aus dem tiefen Schlaf. Er schlug die Augen auf, blinzelte gegen das helle Licht, es war schon Tag! Drei Männer umringten ihn lachend. Zwei hatten Bärte im Gesicht, einer war bartlos mit einem pockennarbigen Gesicht. Aber die Drei waren ausgesprochen groß, bullig, Ledermützen und lange Hosen aus Leder, jeder wog bestimmt über hundert Kilo, besonders der Mann mit einem richtigen Rauschebart. Der Pockennarbige sprach ihn an: „Hey guy, wohl zum ersten Mal unter einer Brücke gepennt, wie? Bist wohl aus deiner Wohnung rausgeflogen, oder?“ Simon musste sich erst an den komischen Südstaatenslang gewöhnen. Die sprachen ein ganz anderes Englisch als das, weiches er in seiner Schule in Mexiko gelernt hatte! Aber er begriff so ungefähr, auf was der Mann hinaus wollte. Er antwortete der Einfach halber: „Yes, Sir!“ Da lachte der Vollbärtige hell auf und sprach: „Eh, habt ihr das gehört, Boys, der Kerl nennt uns >Sir<! Bist wohl nicht von hier, was?“ „No Sir, ich komme aus äh &#9472; Dallas.“ Was Besseres fiel Simon in der Eile nicht ein. „Oh, aus Dallas! Wohl hierher gelaufen, wie? Oder steht dein Cadillac vielleicht oben auf der Brücke, und der Chauffeur wartet schon, gell? Wette du hast keinen müden Cent in der Tasche und deine Kreditkarte ist abgelaufen, so dass du kein Benzin mehr tanken konntest.“ Hilfesuchend sah sich Simon um. Die Kerle rückten ihm zu aufdringlich auf die Pelle. Aber die anderen Penner hatten sich alle schon verdrückt. Er war mit den drei Mannsbullen allein. Was tun? „Oh no, Sir, ich habe schon Geld!“ sagte er in seiner Verlegenheit und griff in seine Hosentasche. Was war das ? Die war &#9472; total leer! Lediglich noch drei 10 Cent Stücke, und sein Taschenmesser war auch weg. „Man hat mich bestohlen!!!“ jammerte Simon! Er muss so tief geschlafen haben, dass er nicht gemerkt hatte, wie ihn nachts jemand ausraubte. An Simons Aussprache merkte der Amerikaner mit dem gestutzten Bart, dass Englisch nicht dessen Muttersprache war, sondern er ein Latino sein musste. „Du bist Mexikaner, stimmt’s?“ Simon wurde verlegen und stotterte: „Nein äh &#9472; ja, schon, geboren in Mexiko,“ gab er zu und ging dann gleich zum Angriff über: „Habt ihr mein ganzes Geld gestohlen, als ich noch geschlafen habe?“ Da wurde der Pockennarbige wütend: „Wir und dich bestehlen?!! Das haben wir doch nicht nötig, einen dahergelaufenen Mexxo zu beklauen! Für was hältst du uns? Etwa für einen dieser Penner, mit denen du die Nacht unter der Brücke verbracht hast? Nein, du abgefuckter Hund, wer sich mit Pennern zum Schlafen gesellt, braucht sich nicht wundern, wenn er unter die Räuber fällt! Guys, dem Mexxo müssen wir mal eine Lehre erteilen, dass man ehrliche Amerikaner nicht als Diebe beschuldigt!“ Der Sprecher und der Bärtige hielten Simon fest, während der Vollbärtige den Latz seiner Motorradhose öffnete, unter der er einen schwarzlederne ‚Jockstrap’ (knappe Hose, die eben nur das Genitale und die Analfalte bedeckt) trug, diesen zur Seite zog und einen beachtlich dicken Penis und ein beachtliches Paar Hoden, alles umwuchert von struppig-krausen Schamhaaren, hervorzog. Grinsend hielt er seinen Fettschwanz Simon vors Gesicht und forderte ihn barsch auf: „Mach die Fresse auf, hier kommt dein Morgenkaffee, und wenn du nicht alles eifrig schluckst, lasse ich die Brühe über dein Hemd und die Hose regnen, dass du drei Meilen gegen den Wind nach Pisse stinkst. Oder hast du hier in der Nähe eine Dusche?“ Simon packte das blanke Entsetzen! Was waren das für Schweine? Aber er hatte keine Wahl und Möglichkeit der Gegenwehr gegen die Beiden, die ihn unentrinnbar festhielten. Er dachte an seine Arbeitssuche; so stinkend und mit verpissten Kleidern konnte er sich doch nicht bei einem Arbeitgeber vorstellen! Also entschloss er sich schnell, lieber seinen Mund zu öffnen. Der Pissestrahl traf seine Rachenhinterwand wie ein Geschoss. So rasch er konnte, schluckte er die übelriechende Pisse mit Todesverachtung hinunter und ignorierte den scheußlichen Geschmack. Er schaffte es, dass nur ein paar Rinnsale von Urin sein Kinn hinabliefen. Die Flut versiegte, und Simon glaubte schon, die „Prüfung“ überstanden zu haben, als der Vollbärtige sein Gehänge wieder einpackte. Jedoch nur, um dem Pockennarbigen Platz zu machen, der Simon kurz losließ, bis ihn der Vollbärtige an den Armen festhielt. Jetzt holte der Pockennarbige seinen „Schlauch“, der schlank, aber lang war, hervor und schob ihm Simon ohne lange Zeremonie tief in den Mund. Und wieder musste Simon hektisch schlucken, um die salzige Brühe nicht aus seinem Mund und über seine Kleidung rinnen zu lassen. Als der Pisser seinen Penis wieder herauszog, wagte Simon zu protestieren: „Warum macht ihr das? Was habe ich euch getan? Ich bin doch kein Penner oder ein Schwein!“ Da lachten die Drei hämisch auf, und der Kurzbärtige sagte: „Aber ein dreckiger Mexikaner, und illegal wahrscheinlich auch! Kannst uns ja bei den Bullen anzeigen, wenn du meinst, schlecht behandelt worden zu sein!“ Der Kurzbärtige sah sich kurz um, vergewisserte sich, dass niemand sonst da war und ließ seine Hose bis zu den Knien herab, streifte auch die reichlich schmuddelige Unterhose ab, drehte sich vor dem festgehaltenen Simon herum und hielt ihm seinen haarigen Arsch vors Gesicht mit den Worten: „Nach dem Kaffee gibt’s noch was Festeres, betrachte es als Brotaufstrich und lecke alles gründlich ab! Das gibt’s nicht jeden Tag!“ Und damit presste er seine stinkende Arschkerbe dem entsetzt blickenden Simon fest ins Gesicht. Simon versuchte sein Gesicht wegzudrehen, was ihm aber nicht gelang. Sein Gesicht musste sich in die haarige Kerbe versenken. Dort verharrte er, ohne seine Zunge in Gang zu setzten. Da zog sich der Bärtige zurück, drehte sich um und knallte dem seine Augen geschlossen haltenden Jungen blitzschnell drei schallende Backpfeifen auf die Wangen, dass Simons Kopf nur so hin- und herflog. „Wirst du endlich begreifen, dass du uns zu Willen sein musst, du räudiger Hund! Lecke mir den Arsch sauber, aber blitz-blank, sonst ziehen wir dich aus und lassen dich hier splitternackt zurück. Die Bullen werden sicherlich Freude an dir jungem Gemüse habe und dir ihre „Nightsticks“ in den Arsch jagen, dass du drei Wochen nicht mehr scheißen kannst!“ Und damit drehte er seinen Arsch Simon wieder vors Gesicht.

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